Radissimo Radreisen setzt nicht auf sportliche Exzellenz, sondern auf die Lust am Radfahren und die Natur zu genießen. Dennoch kann eine der anderen Pisten auf unseren Radtouren nicht vermieden werden. Mit unseren Tipps zum bergauf fahren sind die hügeligen Etappen auch für ungeübte Radfahrer spielbar.

Radfahren ist ein Hobby für einen großen Teil der Bevölkerung. Es ist nicht ungewöhnlich, die Nützlichkeit mit dem Angenehmen zu kombinieren. Fahrräder können anstrengend und unterhaltsam sein. Die äußeren Bedingungen sind zweifellos die treibende Kraft hinter dem Fahrerlebnis. Dazu gehören Wetterbedingungen, aber auch Straßenprofile oder die Qualität des Fahrrads. Natürlich spielen auch die Kondition und die Gewohnheit, das Fahrrad zu spielen, eine Rolle, inwieweit Zyklen entspannend oder anstrengend sein können. Die Intensität während der Fahrt bis zum Ende der Pause. Der härteste für Hobbyradfahrer, aber auch für Profis ist zweifellos bergauf Radfahren. Aber wie kann man sich auf steile Stücke vorbereiten und die Berge entspannter erklimmen?

Halten Sie die Fahrradintensität beim Radfahren so niedrig wie möglich

Ein wichtiger Tipp fürs Mountainbiken ist eine vernünftige Intensität. Wenn Sie nicht an steile Teile gewöhnt sind, können Sie schnell Ihre Grenzen erreichen, wenn Sie aufstehen. Wenn Sie Zweifel haben, sollten Sie so langsam wie möglich fahren, weil die Idee von Wettbewerb und falscher Ambition in diesem Punkt nicht geeignet ist. Die Gesundheitsrisiken sind besonders unvorhersehbar, und es ist nicht einfach, schnell bergauf zu atmen, ebenso wie schwere Verletzungen. Dies gilt vor allem für unerfahrene Radfahrer oder beim Fahren auf sehr hohe Höhen, wo andere Sauerstoff- und Klimabedingungen herrschen, wie im Tal.

Raus aus dem Sattel – Wechsel zwischen Sitz und Standard

Wenn es „mäßige Steigungen“ gibt, muss es einen häufig, aber nicht ständig anwendbaren Tipp geben: gehen Sie vom Sattel weg! Wenn der Stuhl verlassen wird und die Pedale beim Anhalten phasenverschoben sind, muss die Kraft in den Beinen schärfer verschoben werden. Jetzt können Klettersteige leichter und bequem erklommen werden. Es ist ein höherer Druck auf die produzierten Räder und auch das Tempo unterscheidet sich von sitzendem Fahren, das die Schaltung nicht antreibt. Ein Nachteil dieser Technik ist, dass der Stall nur für einen begrenzten Zeitraum aufrechterhalten werden sollte. Die Stabilität beim Stehen ist wesentlich niedriger als beim Sitzen, und es kann zu Schmerzen im Rücken über längere Zeiträume kommen. Ideal ist ein Wechsel zwischen Stehen und Fahren beim Fahren auf dem Berg.

Kinderfreundliches Radfahren am Berg

Selbst Kinder können nach dem Radfahren schnell auf die beschriebene Technik am Berg zurückgreifen. Es liegt natürlich in der Verantwortung des Erwachsenen, die Kinder für eine begrenzte Zeit allein zu lassen und auf den hügeligen Abschnitten nach einfachen Pisten zu suchen. Die Kinder merken schnell die Anstrengung, die nötig ist, um das Fahrrad zu besteigen – natürlich sollte die gleiche Waage nicht als Erwachsene gemessen werden. Die Verspieltheit und Freude am Radfahren muss vor allem in der Kindheit zum Vorschein kommen.