Radfahren ist in der Regel ein gesunder Sport betrachtet, und das zu Recht: Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System, ist leicht an den Gelenken und in eine ergonomisch richtige Sitzposition verstärkt, nicht nur die Muskeln der Beine, sondern auch des verbleibenden Körpers.

Dennoch kann eine unzureichende Vorbereitung oder unzureichende Ausrüstung beim Radfahren zu gesundheitlichen Problemen führen. Um sie zu vermeiden, folgen Sie einfach ein paar einfachen Tipps.

Healing Blues bei Fahrradtouren – Was sollte man beachten?

Eine der häufigsten Nebenwirkungen bei längeren Fahrradtouren ist das unangenehme Kribbeln der Hände, das durch das Beugen der Handgelenke entsteht. Um ein Herausziehen der Muskeln und Nerven zu verhindern, hilft es, die Lenkposition während der Fahrt und in die Sitzposition zu ändern, so dass die Ellbogengelenke so tief wie möglich sind. Dekubitus an den Handflächen kann eine gute Passform verhindern, gefüllt mit den Fahrradspitzen.

Ergonomisch korrektes Radfahren stärkt die Rückenmuskulatur und stabilisiert die Stützmuskulatur der Wirbelsäule. Verspannungen, Muskel- und Gelenkschmerzen beim Radfahren treten meist in einer falschen Sitzposition auf. Ideal ist eine Sitzposition, bei der der Oberkörper um 15 bis 20 Grad nach vorne geneigt ist. Es ist sinnvoll, den Motor vor der langen Fahrt des Motors mindestens eine halbe Stunde lang auf den idealen Abstand zwischen Sattel und Lenkrad und die ideale Sitzhöhe zu prüfen. Es darf keine Schmerzen oder Taubheit in den Gliedmaßen und generell ein entspanntes Fahrgefühl geben.

Die Wahl des richtigen Sattels trägt ebenfalls zu einer bequemen Sitzposition bei. Dennoch werden je nach Neigung des Oberkörpers unterschiedliche Druckverhältnisse auf Sitzbein, Schambein und Schambein ausgeübt. Dies kann nach einiger Zeit zu Schmerzen führen. Kurz gesagt, je mehr die Haltung gelenkt wird, desto schmaler sollte der Sattel sein. Um die Druckbelastung zu reduzieren, eignet sich auch eine gefütterte Fahrradhose.

Verhindern Sie Blasen und Sonnenbrand auf die richtige Weise

Radfahren in der Sonne ist natürlich sehr schön. Es ist weniger lustig, wenn die Haut nach einem sonnigen Tag länger und schmerzhafter ist. Eine Sonnenschutzcreme mit hohem Sonnenschutzfaktor und zusätzlichem UVA-Filter ist daher im Gepäck unverzichtbar und muss vor der Fahrt in allen belasteten Bereichen in ausreichender Menge platziert werden. Der Sonnenschutz sollte alle zwei Stunden aufgefrischt werden. Wenn Sie keinen Fahrradhelm tragen, müssen Sie Ihren Kopf mit einem Sonnenhut oder einer Kappe schützen.
Wenn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, aber mit einem leichten Sonnenbrand, helfen der Apotheke feuchtigkeitsspendende, leicht abgekühlte Körperlotionen oder einen Sonnenbrand.

Die Fahrradapotheke: Erste Hilfe bei leichten Verletzungen

Abrasionen, Kopfschmerzen, Mückenstiche: Dies kann die Freude am Radfahren erheblich reduzieren. Eine gut ausgestattete Fahrradapotheke muss daher immer reisen und auf jeden Fall umfassen:

  • Desinfektionsspray
  • Sterile Wundauflage und Gazeverband
  • Pflasterstreifen und Blisterpflaster
  • Schere und Pinzette
  • Anti-Mückengel
  • Leichte Schmerzmittel (Paracetamol, Aspirin)
  • Sportsalbe

Probleme mit Blutgerinnseln, die bei Überlastung auftreten können, lassen sich am Ende mit einer sehr einfachen Methode vermeiden: Vergessen Sie nicht genug Wasser, um auch bei so viel Ablenkung durch idyllische Landschaften und faszinierende Kulturdenkmäler zu trinken!